| Von all den Salzen, die im Körper auf natürliche
Weise vorkommen, ist Calciumphosphat das Häufigste. Man findet es als die
harte Substanz in den Knochen und ist in den Körperzellen zu finden. Besteht
ein Mangel an diesem Stoff, so bildet der Körper zu wenig Blut und die Haut
wird schuppig und blättert ab. Man setzt es deswegen bei Blutarmut
ein, bei eiweishaltigen Absonderungen, bei Bleichsucht und schlechtem Knochenwachstum,
zum Beispiel auch nach Brüchen. Ähnliche Mittel in der Homöopathie
sind China,
Chelidonium
und Symphytum. |